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Besuch aus Chaville
23 Schülerinnen und Schüler aus vom Collège Jean Moulin in Chaville waren Anfang Mai für eine Woche zu Gast am Thomas-Morus-Gymnasium. Sie erwiderten damit den Besuch der deutschen Partnerschüler vom November des letzten Jahres. Neben dem Aufenthalt in den Gastfamilien und Aktivitäten in der Schule standen verschiedene Ausflüge in die Umgebung auf dem Programm. Das Foto zeigt die deutschen und französischen Partner am Drachenfels in Königswinter.
TMG-Schüler präsentieren ihre Geschäftsideen
Am Samstag, dem 28. April 2012, ging das vierzehnte Wirtschaftsprojekt im Rahmen von business@school am TMG mit der Präsentation der Geschäftsideen zu Ende. Vier Gruppen kämpften um den Einzug ins regionale Finale am 22. Mai in Gaggenau. Die Jury hatte es nicht leicht, einen Gewinner zu ermitteln. Sie entschieden sich schließlich für das Team Marius Fischenich, Kai Gayer, Markus Klein, Linda Röhl, Robert Schomers und Elvira Weimer. Sie hatten das System Chairrollar entwickelt. Chairrolla ist ein Produkt, das die Gleitfähigkeit eines Stuhls auf Rollen mit dem sicheren Stand eines normalen Stuhls vereinigt. Im Inneren der Stuhlbeine ist eine kugelgelagerte Hartgummikugel integriert, die durch eine Feder bei nicht Belastung des Stuhls heraustritt und so ein leichtes Verschieben des Stuhls ermöglicht. Setzt man sich auf einen solchen Stuhl, so verschwinden die Kugeln und der Stuhl steht fest.
(Presseerklärung mit Bildern als download)

Team Chairrolla bei Preisverleihung durch M. Hilsmann (KSK Vulkaneifel)
K. Gayer, M. Fischenich, E. Weimer, M. Hilsmann, L. Röhl, R. Schomers, M. Klein (von links)
Der Mythos lebt – am TMG!
Zusammen mit ihren englischen Gästen des Tendring Technology College brachte eine 10-köpfige Mannschaft aus den 10. und 11.Klassen des TMG am 25.04.12 in der Aula des Thomas-Morus-Gymnasium Spezielles auf die Bühne: Mythen aus der keltischen, germanischen und olympischen Welt in neuer Aufbereitung.
Möglich ist eine solche Begegnung durch die UK-German-Connection, die mit ihrem Challenge Fund kreative Projekte zwischen den beiden Ländern fördert, und den Förderverein des Thomas-Morus-Gymnasiums.
Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Idee ‚Living Myth‘ begeistert auf und arbeiteten an Neuinterpretationen lyrischer und dramatischer Art, szenischen Darstellungen undvisuellen Beiträgen.Stefan Schüller und sein Partner gingen v.a. den Wurzeln von Tolkien’sHerrn der Ringe auf die Spur. „Das ist schon toll, was Tolkien alles wusste und verarbeitet hat“, so Stefan. Mit Filmunterstützung und szenischem Spiel wurde das Ganze dargestellt und den Zuschauern wurde so „einiges klar“, so Lutz Drieling aus der 9c, „der griechische Styx und die Dead Marshes, klar, wenn man das so erklärt bekommt.“
Griechische Mythen, die Büchse der Pandora, die Nibelungen, Beowulf, aber auch die Zahnfee und der Osterhase kamen auf die Bühne. Die englischen Schüler fühlten sich hier sehr wohl, teilweise wollten sie lieber hier an die Schule gehen.
Das Publikum war begeistert sowohl von den Sprachkenntnissen der Mitschüler, v.a. aber von den kreativen Talenten. „Ich wusste gar nicht, dass wir so tolle Schreiberlinge bei uns an der Schule haben“, meinte Natalie Jacoby aus der 10a. Die Gäste aus England wurden begeistert beklatscht, weil sie „wie Profis rüberkommen“, so Leon Schneider, ebenfalls aus der 10a.
Den Begleitern aus England hat der Lernstand der TMG-Schüler imponiert, aber auch die Landschaft und die Kulinaria. „Unsere Kinder haben gesehen, wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen“, so Steve Duffy.
Begleiterin Nicole Thielen ist überzeugt: „Besser könnenunsere Schüler gar nicht Englisch lernen, die Jugendlichen vergessen eigentlich ganz, dass sie in der Fremdsprache kommunizieren.“
Katrin Somers, die den Kontakt zum TTC gelegt hat, und letztes Jahr den Kaukasischen Kreidekreis mit einer Gruppe zur Aufführung brachte, freut sich, dass die UK-German Connection so großzügig unterstützt: „So können wir den Engländern unsere schöne Eifel zeigen und damit den Grundstein für weitere Besuche legen.“ Das nächste Projekt wird bereits geplant und wird sich wohl um Medien drehen.
Das Rote Kreuz weist darauf hin, dass es am Thomas-Morus-Gymnasium in Daun für interessierte junge Menschen ab 18 Jahren noch eine freie Stelle ab August 2012 gibt. Die zukünftigen Freiwilligen unterstützen die Lehrer/innen in ihrer pädagogischen Arbeit. Sie lernen dabei den Bereich der Ganztagsschule umfassend kennen. Junge Menschen können mit einem Freiwilligendienst erste Erfahrungen in einem pädagogischen Berufsfeld sammeln. „Ein Freiwilligendienst ermöglicht ihnen nicht nur in dieses Berufsfeld hineinzuschnuppern, sondern eröffnet berufliche Perspektiven“ informiert der Schulleiter Herr Susewind. Voraussetzung für die Tätigkeit ist Interesse an der Begleitung und Förderung von Schulkindern, positive Einstellung zur Schule sowie Freude an der Zusammenarbeit im Team. Das Team Freiwilligendienste des Deutschen Roten Kreuzes bietet mit FSJ und BFD zwei gleichwertige Dienste an. Beide Dienste sind als Bildungs- und Berufsorientierungsjahr für junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 26 Jahren offen. Die Einsatzgebiete sind die Alten-, Kranken- und Familienpflege und der Rettungsdienst. Dazu kommen Tätigkeiten im pädagogischen Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Die jungen Menschen sind sozial- und krankenversichert, erhalten Taschen- und Verpflegungsgeld, einen Wohnzuschuss und haben Anspruch auf Urlaub. In Bildungsseminaren tauschen sich die Freiwilligen über ihre Erfahrungen in den Einsatzstellen aus und besprechen für sie wichtige Themen. Interessiert? Dann bewerben Sie sich ab sofort beim DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., Freiwilligendienste, Mitternachtsgasse 4, 55116 Mainz, www.freiwilligendienste-rlp.de oder direkt beim Thomas-Morus-Gymnasium, Frau Grogan-Schomers, Tel. 0 65 92/98 35 00.
Deutsch-französischer Schüleraustausch
Unmittelbar vor den Osterferien waren 19 Schülerinnen und Schüler vom Collège Croix de Metz in Toul zu Gast am Thomas-Morus-Gymnasium. Der Aufenthalt in den Gastfamilien, das Kennenlernen des deutschen Schullebens und gemeinsame Projekte standen auch diesmal im Mittelpunkt des Programms der Begegnung. Darüber hinaus hatten die französischen Schüler Gelegenheit, die Eifel und die nähere Umgebung bei verschiedenen Ausflügen zu erkunden. Die Schülergruppe aus Toul wurde von den Lehrkräften Elvire Botton und Marie-Valérie Daburon begleitet. Im Mai findet der Gegenbesuch der Dauner Schüler in Lothringen statt.
Jeder Abschied von Gewohntem, jeder Schritt zu neuen Zielen bedeutet ein Risiko. Unter dem Motto „Risiko“ stand der Gottesdienst in der Gillenfelder Pfarrkirche, mit dem der Abschied der Abiturientinnen und Abiturienten von ihrer Schule begann.
Ein Risiko gehen auch die Besucher der Spielcasinos in Las Vegas ein. Im Stil dieser Glücksspiel-Stadt war der Ort der Feier, das Bürgerhaus in Lutzerath, dekoriert, passend zum Motto der Abiturienten „Abi Vegas – Um jeden Punkt gepokert“.
Schulleiter Christoph Susewind begrüßte Abiturienten und Gäste mit einem Zitat Martin Bubers: „Bei sich beginnen, aber nicht bei sich enden, bei sich anfangen, aber sich nicht selbst zum Ziel haben.“ Der Jahrgang habe seine Schullaufbahn mit einer großen Zahl guter und sehr guter mündlicher Prüfungsleistungen beendet. Es bleibe jetzt zu hoffen, dass dieser Erfolg wie überhaupt der weitere Lebensweg nicht in den Egoismus führe, der die Gesellschaft heute immer stärker präge. Er sei sich aber sicher, betonte Susewind, Bubers Maxime falle auf fruchtbaren Boden, hätten sich die Abiturientinnen und Abiturienten doch zahlreich und mit großem Einsatz für die Gemeinschaft engagiert.
Passend zur Situation stellte StR Michael Milbert als Vertreter der Stammkursleiter seiner kurzweiligen Rede ein Gedicht aus dem Buch „Kohelet“ voran: „Alles hat seine Zeit“. Mit einzelnen Stationen des Textes verband er Stationen aus dem Leben der Scheidenden: Die Geburt habe die Eltern zu Wegbegleitern ihrer Kinder gemacht, für die nun die Zeit angebrochen sei, sich auf den Weg zu machen, in die „weite Welt“ zu ziehen. Milbert erinnerte an die Zeit des Klagens, Weinens und Schweigens nach dem Tod eines Mitschülers, aber auch an die Zeit des Lachens, die er mit einer Klassenfahrt in Verbindung brachte. Nun sei erneut Zeit zum Lachen, Zeit zum Tanzen, Reden und Feiern.
Mutig das Beste aus den Situationen zu machen und sich nicht immer so wichtig zu nehmen, seien Wege zum Glück. Mit dieser Empfehlung und der experimentellen Vorführung eines Gleichnisses forderte Milbert die beeindruckten Zuhörer auf, ihr zukünftiges Leben in die Hand zu nehmen.
Für die Abiturientia selbst ergriffen Marie-Sophie Heinrichsdobler, Marius Marder und Lukas Schmitz das Wort. Sie betonten, dass man sich vor allem in der Oberstufe näher kennen gelernt habe. Das wesentliche Element der Rede war der Dank: Die Mitschüler fanden Erwähnung, die den Abschlussabend organisiert und die Abizeitung erstellt hatten. Gedankt wurde vor allem aber den Eltern und den Lehrern. Die Stammkursleiter, StD Kolling, OStR Greven und StR Loewe erhielten Geschenke.
Johannes Hamann mit einem Klavierstück Debussys, der Abichor mit freundlicher Unterstützung von Meike Elsen und einige Szenen aus dem „Kleinen Prinzen“ (einstudiert mit Unterstützung durch Frau StR' Somers) bildeten den Rahmen der Veranstaltung, die von Martin Schuster gekonnt moderiert wurde.
Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrganges haben ihr Abitur bestanden. Schulleiter Christoph Susewind und Oberstufenleiter Artur Kolling überreichten die Zeugnisse.
Viele der jungen Frauen und Männer durften stolz auf weitere Auszeichnungen sein. Die volle Bühne zeigte deutlich, wie engagiert der Jahrgang nicht nur im Unterricht war, sondern sich auch für die Gemeinschaft einsetzte.
Mit dem Buchpreis der Ministerin Doris Ahnen für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule wurde Michael Michels (Betteldorf) ausgezeichnet, den Scheffel-Preis für die beste Leistung im Fach Deutsch erhielt Jochen Geilenkirchen (Kelberg). Die Pierre-de-Coubertin-Medaille für hervorragende sportliche Leistungen wurde Lukas Schmitz (Daun) verliehen. Den Buchpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhielt Maurice Maurer (Kelberg). Gleich zweimal vergeben wurde der Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung: Carsten Mayer (Mehren) und Lars Sonnen (Neroth) hatten ihn sich erarbeitet. Für herausragende Leistungen in Kunst wurde Theresa Herzog (Daun) ausgezeichnet. Sarah Schulz (Daun) konnte den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker mit nach Hause nehmen; außerdem wurde sie von der Fachschaft Sport mit einer Urkunde ausgezeichnet. Hubert Eiden als stellvertretender Vorsitzender des Freundeskreises überreichte dessen Preis für soziales Engagement an die Mitglieder der „Kopp-Gruppe“ (Betreuung Behinderter in den Westeifel-Werkstätten Gerolstein).
Zahlreiche weitere Abiturientinnen und Abiturienten erhielten Urkunden und kleine Geschenke für ihre zum Teil jahrelange Mitarbeit bei den Mediatoren und der Schülerzeitung „Der Klecks“. Barbara Appenzeller (Daun) und Michael Michels wurden für ihren Einsatz als Schülersprecher geehrt.
Schulleiter Susewind beendete den offiziellen Teil der Veranstaltung mit der formalen Entlassung der jungen Frauen und Männer aus der Schule und lud sie herzlich ein, den Kontakt zu ihrem TMG aufrecht zu erhalten. Anschließend gab es auf Einladung der Abiturientia Gelegenheit, die „Zeit des Feierns“ auszukosten.
Mitgliederversammlung des Freundeskreises
Der Freundeskreis des Thomas-Morus-Gymnasiums Daun lädt zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 20. April, 19 Uhr, Lehrerzimmer des Thomas-Morus-Gymnasiums Daun ein.
Der Informationsabend hierzu für die Eltern unserer Siebtklässler findet am Mittwoch, 18. April 2012 um 19:00 Uhr im Raum 121 statt.
‚Living Myth‘: TMG meets TTC
Zum zweiten Mal findet ein Schüleraustausch zwischen dem Thomas-Moris-Gymnasium Daun und dem Tendring Technology College Frinton statt. Zehn Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 und 11 arbeiten seit Januar an keltischen, nordischen und olympischen Mythen, um diese gemeinsam mit den Gästen aufführen zu können. Zusätzlich wird eine kreative Broschüre zum Thema erstellt, die auch verkauft wird. Unterstützt wird der Austausch wieder großzügig von der UK-German Connection in London mit dem ‚Challenger Fund‘, sodass beim Rückbesuch in England auch London und Colchester besucht werden können. Hier in Daun werden die Besucher die älteste Stadt Deutschlands, Trier, die Eifel und die Mosel, aber auch das prähistorische Museum in Müllenbach kennenlernen.
Die jungen Leute in Deutschland und England kommunizieren fleißig per SKYPE, Facebook und Email – „nicht nur zu unserem Projekt“, meint Virginia aus der 10a augenzwinkernd. „Ich freue mich, dass wir mit Mythen arbeiten, das ist mal etwas anderes“, findet Andrea aus der Jahrgangsstufe 11. „Wir werden Beamer, Musik, Collagen und vielleicht sogar Tanz einsetzen, das ist echt aufregend!“, so Jonas, ebenfalls aus der 10a. Lisa stimmt ihm zu und hofft, dass alles klappt, „auch mit dem Englischen!“. Ihre Betreuerinnen Frau Thielen und Frau Somers sind da ganz zuversichtlich: „Intensiver kann man Englisch nicht lernen, wir sind sehr stolz auf unsere Gang!“.
Anlässlich des dreißigsten Todestages des Musikers John Lennon im Dezember 2010 beschäftigten sich die MSS-Kunstkurse von Kunstpädagoge Robert Hötzel mit dem Thema 'Idole'. In einem jahrgangsstufenübergreifenden Projekt erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Selbstporträts, die sich in direkter oder indirekter Form mit dem großen Musiker und Menschen John Lennon und anderen Musiklegenden auseinandersetzten. Dabei standen der politische Einfluss und der Wirkungsbereich des jeweiligen Künstlers auf die betreffende Jugendgeneration im Fokus des Unterrichtes.
Anhand unterschiedlicher Aufgabenstellung entstanden so spannende Werke im Bereich der Fotografie und der Malerei, die vor kurzem mit einem dritten Platz beim landesweiten Wettbewerb der Zentrale für Politische Bildung ausgezeichnet wurden. Eine stellvertretende Auswahl der intensiven Werke ist nun erstmals in einer Ausstellung im Schulgebäude zu bewundern. Neben Fotomontagen, Aquarellen und Acrylgemälden gibt es eine kleine Dokumentation zur Kunstaktion 'People For Peace', die der Leistungskurs Bildende Kunst zum Todestag von Ex-Beatle John Lennon am 08. Dezember vor dem Forum Daun durchführte. In Erinnerung an seine denkwürdige Pressekonferenz anlässlich seiner Friedenskampagne in Wien Ende der 60er Jahre, in der sich der Musiker mit seiner Frau Yoko Ono gänzlich bedeckte (‚Bagism') um gegen den Krieg in Vietnam medienwirksam zu protestieren, trugen die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Lehrer durch Bettlaken verhüllt den Lennon-Klassiker ‚Imagine' der Dauner Öffentlichkeit vor.
Die Ausstellung ist noch bis Ende April im Treppenhaus des Hauptgebäudes der Schule zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.
Seltenes Dienstjubiläum
40 Dienstjahre erreichen Lehrer an Gymnasien eher selten. Der Leiter des Dauner Thomas-Morus-Gymnasiums, OStD Christoph Susewind, konnte jetzt einem Kollegen die Urkunde für solch langjähriges Wirken überreichen: OStR Gottfried Willems begann im März 1972 sein Referendariat in Koblenz und trat bereits ein Jahr später seine Planstelle am GSG an. Mit Beginn des Schuljahres 1998/99 wechselte er an das TMG.
Möglich wurde das 40-jährige Dienstjubiläum durch drei Faktoren: Willems erlebte als Schüler zwei Kurzschuljahre, musste keinen Wehrdienst leisten und absolvierte sein Studium (Englisch und Geschichte) in kürzester Zeit. Vor einer Klasse steht der Jubilar allerdings nicht mehr, er genießt die Passivphase seiner Altersteilzeit. Der Noch-Nicht-Pensionär nutzt die Chance, bereits jetzt mehr Zeit für seine Hobbys Englandreisen und Malen (Mitglied der „Gruppe Rouge“) zu haben. „Besonders freue ich mich darauf, an Ostern die neue Galerie unserer Gruppe am Marktplatz mit eröffnen zu können“, so der Jubilar.
Neue Stundenpläne gültig ab Montag, dem 5. März 2012
Die Vulkaneifel erforscht und den 1. Preis gewonnen!
Theresa Herzog, Schülerin der Jahrgangsstufe 13 am Thomas-Morus-Gymnasium Daun, hat mit ihrer Facharbeit „Die Veränderungen des Landschaftsbildes und die Auswirkungen durch Rohstoffsicherungsgebiete in der Vulkaneifel“ die Jury und den Vorstand der Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier e.V. überzeugt. In der Begründung für die Verleihung des ersten Preises wurden besonders die formale Anlage, die methodische Durchführung und die inhaltliche Bewältigung des Themas hervorgehoben.
Im Rahmen des Wettbewerbs „Trier und das Trierer Land. Schülerinnen und Schüler erforschen seine Geschichte, Archäologie, Geologie, Biologie und Kunst“ nahm Theresa Herzog im Rahmen einer Feierstunde im Rheinischen Landesmuseum Trier den 1. Preis entgegen.
In einer gelungenen Power-Point-Präsentation zu diesem in der Vulkaneifel zurzeit hochaktuellen Thema gelang es Theresa, den Anwesenden zum einen zu verdeutlichen, wie sich das Landschaftsbild der Vulkaneifel verändern wird, wenn dem uneingeschränkten Abbau der Lavavorkommen in der Vulkaneifel stattgegeben wird, zum anderen stellte sie dar, wie viele Interessensbereiche bei diesem Thema zu beachten sind.
Ihr Interesse an diesem Thema wurde bereits im Sommer 2011 durch entsprechende Berichte in der Tagespresse geweckt und sie begann sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen.
Bis zum Herbst des Jahres hatte Theresa bereits so viel Material gesammelt, dass sie sich entschloss, das Thema Rohstoffsicherungsgebiete und Abbau der Vulkanberge in einer Facharbeit im Leistungskurs Erdkunde zu bearbeiten. Besonders der auftretende Interessenskonflikt zwischen Wirtschaft, Kommunen, Naturschützern, Tourismusbranche und Anwohnern der Lavagruben bewegte die junge Forscherin bei der Untersuchung. Dabei kam sie am Ende ihrer Untersuchung zu einem wahrlich salomonischen Fazit:
Sie sprach sich dafür aus, dass es nur einen Weg geben kann, nämlich Abbau der Lava bei gleichzeitigem höchstmöglichem Schutz der Eifellandschaft. Damit ist die Abiturientin des TMG allen oben genannten Beteiligten und den Politikern in ihrer Einsicht weit voraus. Sie fordern für sich zurzeit noch die Maximalforderung: Abbau oder Naturschutz.
Das Thomas-Morus-Gymnasium und der betreuende Lehrer, Walter Heinen, gratulieren zu diesem besonderen Erfolg.
Wie jedes Jahr nahmen auch diesmal wieder Oberstufenschüler des Thomas-Morus-Gymnasiums am Certamen Rheno-Palatinum, dem Wettbewerb Alte Sprachen in Rheinland-Pfalz teil. Vier waren in der ersten Stufe erfolgreich und erhielten von Schulleiter Christoph Susewind ihre Urkunden.

Die Geehrten hatten auf der ersten Stufe des Wettbewerbs eine Klausurarbeit auf Abiturniveau geschrieben, die mit mindestens 'gut' bewertet wurde. Jens Fischenich und Johannes Hamann, beide inzwischen in der Jahrgangsstufe 13 und kurz vor dem mündlichen Abitur stehend, hatten die Sage von der Verwandlung der Quellnymphe Cyane übersetzt und interpretiert. Marius Fischenich und Katrin Heinrichs, beide inzwischen Jahrgangsstufe 12, bearbeiteten einen Abschnitt einer Cicero-Rede. Alle wurden zur zweiten Stufe zugelassen.
Während die drei Schüler Latein-Leistungskurse besuchen, hat Katrin Heinrichs Latein 'nur' als Grundfach belegt. Trotzdem zögerte sie nicht, als sie das Thema für die Hausarbeit der zweiten Runde sah: ein Vergleich zwischen zwei Caesar-Comics und der Originalversion des Gallischen Krieges. Denn hier konnte sie ihr Interesse für die alte Sprache und die Antike mit ihrem künstlerischen Hobby verbinden. Seit ihrer Kindheit beschäftigt sie sich mit Comics und zeichnet selbst. Inzwischen hat sie die Arbeit eingereicht und wartet gespannt auf ein Ergebnis.
Wir drücken Katrin die Daumen und gratulieren allen vieren von Herzen!
In den nächsten Wochen werden in fast allen Bundesländern Vergleichsarbeiten in sämtlichen achten Jahrgangsstufen der weiterführenden Schulen in den Fächern Deutsch, der ersten Fremdsprache und Mathematik geschrieben. Die Teilnahme im Fach Mathematik ist für alle Schulen in Rheinland-Pfalz verbindlich und findet am Donnerstag, dem 1. März, am TMG in den ersten beiden Unterrichtsstunden statt.
Informationen für Eltern zum download
Deutsch - französischer Entdeckungstag bei apra-norm
Im Rahmen des Deutsch-Französischen Entdeckungstages besuchten die beiden Französisch-Leistungskurse der MSS 11 und 12 des Thomas-Morus-Gymnasiums zusammen mit ihrem Lehrer Bernhard Fochs die Firma apra-norm Elektromechanik GmbH in Mehren. Der Deutsch-französische Entdeckungstag soll das Interesse an Arbeit und Beruf fördern und Schülerinnen und Schüler auf Sprache und Kultur des Nachbarlandes neugierig machen. An diesem Tag können Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 13 in Deutschland und Frankreich Unternehmen in ihrer Region besuchen, die eng mit dem Partnerland zusammenarbeiten. Die apra-Gruppe hat eine Tochterfirma in Haguenau/Frankreich. Geschäftsführerin Sabine Rademacher-Anschütz machte es sich an diesem Vormittag nach einer Begrüßung und Vorstellung des Vertriebsnetzes zur Aufgabe, den Ablauf einer französischen Anfrage, Bestellung bis hin zur Rechnung zu erklären. Danach lernten die Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten bei apra-norm kennen. Anschließend erfolgte eine Betriebsbesichtigung der Fertigung.
apra-norm bietet Jugendlichen eine vielseitige Ausbildung. Der praktische Ausbildungsteil in Betrieb oder Verwaltung und der klassische Berufsschulunterricht, der durch Werksunterricht ergänzt wird, ermöglichen eine gezielte Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen und eine erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung. Weiterhin bietet apra-norm die Ausbildung im Rahmen eines dualen Studiums in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim und der Fachhochschule Trier am Umwelt-Campus Birkenfeld an. Qualifizierter Nachwuchs hausgemacht: Die Botschaft hinter diesem persönlichen und freundlichen Empfang war für alle deutlich zu vernehmen: Junge Menschen sind hier willkommen. Nach Aussage von Schülern und Lehrer war der Besuch ein voller Erfolg mit vielen interessanten Eindrücken. Auch für apra-norm war dieser Besuch einer sehr interessierten Zuhörerschaft eine interessante Abwechslung.
Die apra-Gruppe ist Hersteller von 19”-Schränken und Gestellen, 19”-Wand- und Tischgehäusen, Baugruppenträgern, Einschüben/Rechnersystemen, Schalttafelgehäusen, Kleingehäusen, Netzwerk-technik, Anzeigegehäusen, Folientechnik sowie individuell gefertigten Kunststoffgehäusen. Eine besondere Stärke der apra-Gruppe stellt die Fertigung kundenspezifischer Gehäuse in Klein-, Mittel- sowie Großserien dar, bei denen die Synergie der verschiedenen Materialien Stahl, Edelstahl, Aluminium sowie Kunststoff und deren Fertigungstechniken von der Planung bis zur Realisierung optimal zum Tragen kommt.

Anmeldung und Schnuppertage am Thomas-Morus-Gymnasium in Daun
Ab 1. Februar können Eltern ihr Kind für die 5. Klasse am Thomas-Morus-Gymnasium anmelden.
Das TMG ist ein achtjähriges Gymnasium in Ganztagsform, d. h. der Unterricht endet montags bis donnerstags um 15.50 Uhr, freitags um 12.40 Uhr. Ab dem 7. Schuljahr ist der Ganztagsunterricht verbindlich.
Für die nächsten Wochen lädt das TMG zu einem Schnuppertag ein. Alle Schülerinnen und Schüler haben ab sofort die Möglichkeit, einen Tag am TMG zu erleben. Das Sekretariat nimmt Voranmeldungen unter 06592/983500 entgegen. Gerne steht auch die Schulleitung für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.
MSS-Information am TMG
Das Thomas-Morus-Gymnasium Daun bietet am Freitag, dem 03. Februar 2012, um 18:00 Uhr im ehemaligen Medienzentrum Daun („Offener Kanal“) einen Informationsabend zu Fragen der gymnasialen Oberstufe an. Zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen sind alle Eltern, deren Kinder im kommenden Schuljahr den Eintritt in die gymnasiale Oberstufe (MSS 11) beabsichtigen, mit dem Ziel die Allgemeine Hochschulreife zu erwerben.
Schülerinnen und Schüler anderer Schularten, die den Besuch einer gymnasialen Oberstufe anstreben und die erforderlichen Zugangsberechtigungen besitzen, sowie deren Eltern sind zu dieser Informationsveranstaltung ebenfalls herzlich eingeladen, sollten aber darüber hinaus die Gelegenheit wahrnehmen, über das Sekretariat der Schule (Tel.: 0 65 92/98 35 50) einen individuellen Beratungstermin mit dem zuständigen MSS-Leiter, Herrn Kolling, zu vereinbaren.
Schülerzeitung des Thomas-Morus-Gymnasiums weiterhin erfolgreich im Landeswettbewerb
Manches kehrt in festem Rhythmus immer wieder. Dazu gehört auch der Schülerzeitungswettbewerb Rheinland-Pfalz, den das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur alle zwei Jahre veranstaltet. Ebenso regelmäßig findet sich eine Zeitung unter den Preisträgern, die schon 47 Jahre existiert, wohl länger als die verschiedenen Wettbewerbe, an denen sie teilnimmt: Der Klecks.
Im letzten Durchgang des Landeswettbewerbs konkurrierte die Schülerzeitung des Dauner Thomas-Morus-Gymnasiums mit einer gestiegenen Anzahl von Mitstreitern. Und auch diesmal schafften die jungen Redakteurinnen und Redakteure den Sprung aufs „Treppchen“. Platz zwei in der Kategorie Gymnasien ist der verdiente Lohn für viele Stunden Recherche, Schreiben, Anzeigenakquise und Layouten.
Schulleiter Christoph Susewind überreichte nun der Redaktion die Urkunde des Ministeriums. Er hatte noch eine zweite Auszeichnung vorzunehmen: Auch der Sonderpreis des Trierischen Volksfreunds für die „beste regionale Geschichte" ging an den Klecks. Drei Redakteure hatten einen Rollstuhlrugby-Spieler aus dem Raum Daun besucht und über sein Leben und seinen Sport berichtet.
Die Auszeichnungen begreifen die Nachwuchsredakteure als Ansporn, weiterhin eine Zeitung mit interessanten Themen zu gestalten, die ihre Leser nicht nur an der Schule findet.
Latein mal anders - Rätselwettbewerb am TMG
Vermutlich ist die Homepage des Thomas-Morus-Gymnasiums Daun niemals zuvor regelmäßiger an Sonntagnachmittagen angeklickt worden als in den letzten sechs Wochen vor Weihnachten.
Auf der Suche nach des Rätsels Lösung stürzten sich nämlich an diesen besagten Sonntagen zahlreiche Schüler der Klassen 6-10 auf die eigens für sie von ihren Lateinlehrern entworfenen lateinischen Kreuzworträtsel. Diese wurden dem Lernniveau der Schüler und ihrem Lehrbuch entsprechend auf drei verschiedenen Niveaus angeboten.
Am Ende hatten mit Ausdauer alle gesiegt, denn der Wettbewerb verband auf unterhaltsame Weise das spannende Enträtseln mit der für alle Beteiligten nützlichen Wiederholung des Lernstoffs. So freuten sich am Tag der Siegerehrung alle Teilnehmer über eine Teilnahmeurkunde und die Sieger über tolle Preise: Kinokarten, echte lateinische Münzen und Nachbildungen römischer Schreibtäfelchen.
Am meisten strahlten natürlich die Siegerinnen und Sieger, allen voran Julian Schäfer (7 c) und Hannah Greven (8 d), gefolgt von Tim Gitzen (7 a), Lukas Stolz (7 a) und Gina-Marie Schmitz (6 a) sowie Lisa Bilscaia (6 b), Alexander Oberdieck (8 c), Niklas Mathey und Jennifer Specht (beide 8 d).
Gratulamur - wir gratulieren!

Warten auf die Preisverleihung

Sieger Platz 1: Hannah Greven und Julian Schäfer

Sieger Platz 2: Lukas Stolz und Tim Gitzen
Erfolgreiche Inszenierung des Dauner TMG
Die Theater-AG des Thomas-Morus-Gymnasiums präsentierte in der schuleigenen Aula das Theaterstück „Globali-was? oder Die rote Jacke“. Überzeugend und engagiert spielend machten die Schüler und Schülerinnen der Theater-AG den Zuschauern am Beispiel einer Jacke aus der Altkleidersammlung, deren Weg nach Westafrika die jugendlichen Protagonisten nachverfolgten, klar, wie Globalisierung funktioniert.
Aber dabei beließ es die Gruppe nicht: Wie die Jugendlichen im Stück engagierte man sich. Nach der Aufführung verkaufte man fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden in Daun und sammelte Spenden für Anton Lang aus Uersfeld. Es kamen über 300 Euro zusammen, die seinem Verein „New Hope Group“ übergeben werden. Schulleiter Christoph Susewind lobte die zehn Akteure und deren Engagement und sprach auch dem Leiter der AG, Friedhelm Neumann, und Hans-Peter Greven, der sich um die Technik gekümmert hatte, seinen Dank aus.
Katharina Bach beste Vorleserin am Dauner Thomas-Morus-Gymnasium
Im alljährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb erweckten sechs TMG-Schülerinnen verschiedenste Texte allein mit ihrer Stimme zum Leben. Die Klassensiegerinnen Lena Zeimers, Lilly Tombers und Gina Schmitz (alle 6a) sowie Eva Hanssen, Désirée Rollmann und Katharina Bach (alle 6b) lasen ihrem aus Fünftklässlern bestehenden Publikum aus selbst gewählten Büchern vor. Gebannt lauschten die Schüler Ausschnitten aus Suzanne Collins’ „Die Tribute von Panem“, Kerstin Giers „Rubinrot“ oder Erwin Hunters „Warrior cats“.
Es schloss sich eine zweite Vorleserunde an, diesmal auf der Grundlage unbekannter Texte. Rasch tauchten die Vorleserinnen in „Hugos geniale Welt“ von Sabine Zett ein und schmunzelten über die „Schaf-Gäääng“ von Christine und Christopher Russell.
Die Jury (Bibliothekarin Stephanie Loenenbach, Orientierungsstufenleiterin Jutta Schmitz und die Deutschlehrerinnen Heike Kolligs und Claudia Schneiders) legte schließlich die Schulsiegerin fest: Katharina Bach.
Die Schulgemeinschaft gratuliert Katharina sehr herzlich und drückt ihr fest die Daumen, wenn sie ihre Schule beim Regionalentscheid auf Kreisebene vertreten wird.
Erneuter Erfolg: TMG in Concert
Das Thomas-Morus-Gymnasium in Daun beendete am Sonntagnachmittag das Jahr festlich mit einem großen Weihnachtskonzert. Etwa 120 Mitwirkende bestritten ein abwechslungsreiches und originelles Programm mit zahlreichen Ensemble- und Solobeiträgen, die von Beethoven bis Adele reichten. Die bis auf den letzten Platz gefüllte Aula der Schule bewies das rege Interesse von Schülern, Lehrern, Ehemaligen, Eltern und Gästen an der musikalischen Arbeit der Kinder.
Ihren ersten Auftritt vor einem so großen Publikum hatte die aktuell jüngste Bläserklasse 5c des TMG. Nach nur drei Monaten Probenzeit konnten die instrumentalen Einsteiger sehr überzeugend die ersten Früchte ihrer Arbeit präsentieren. Die sich inzwischen im zweiten Jahr ihrer Ausbildung befindliche Bläserklasse 6b zeigte sich bereits fortgeschrittener: Sie hatte eine Reihe filmmusikalischer Themen aus „Harry Potter and the Goblet of Fire“ vorbereitet und sorgte musikalisch für eine abwechselnd winterlich-schauerliche und zauberhafte Stimmung. Schließlich zeigte das weitere Programm des Abends auch, wie sich die Schüler und Schülerinnen der ehemaligen Bläserklasse weiterentwickelt haben, die jetzt in der Blasorchester-AG weiterspielen. Gemeinsam mit Mitwirkenden der Big-Band beschlossen sie und die TMG-Singers in großer Besetzung den Abend weihnachtlich mit „Holiday Favorites“, einem Medley aus verschiedenen Weihnachtshits. Eindrucksvoll dargeboten wurden in diesem Programmteil auch zwei ergreifende „Hallelujahs“ vom Eltern-Lehrer-Schüler-Chor. Ganz sicher hat der Abend gezeigt, dass sich die Bläserklassen des Thomas-Morus-Gymnasiums unter der Leitung von Christoph und Christiane Neumann fest in der Schullandschaft etabliert haben und nicht mehr wegzudenken sind. Eltern und Freunde der Idee haben dies an diesem Abend durch ihren Applaus erneut bestätigt.
Aber auch andere musikalische Beiträge zeugten von der fortlaufenden musikalischen Arbeit verschiedener Schüler und Schülerinnen: Ihre pianistischen Fähigkeiten bewiesen erneut Fabian Jakobczak mit einem äußerst virtuosen Stück von Ernst Toch und Nadine Kreuser mit dem 1. Satz der Beethovensonate op. 10,1. Aktuelle Popsongs präsentierten Schülerinnen der Mittelstufe, die mit minimaler Begleitung und ausdrucksvollem Gesang Adele und Christina Perri interpretierten. Ganz klassisch wiederum zeigte sich ein weiteres Ensemble mit Esther Henzel als Solistin: In ungewöhnlichen Besetzung - Geige und 3 Celli - bildeten die warmen Streicherklänge einen interessanten klanglichen Kontrast zu den anderen Beiträgen. Und schließlich präsentierte der Musikgrundkurs der Stufe 11 gemeinsam mit dem Chor der Schule unter der Leitung von Ursula Mehling das mitreißende Wise Guys-Stück „Ruf’ doch mal an“ und beendete die erste Hälfte des Konzerts mit einem schwelgerischen „We are the World“ aus der Feder von Michael Jackson.
Die Spendenerlöse des Konzerts, so gab Schulleiter Christoph Susewind in seiner kleinen Ansprache am Ende des Konzerts bekannt, gehen in diesem Jahr an ein Projekt, das der Förderverein des TMG ins Leben gerufen hat: Die Finanzierung des dringend benötigten Sportfeldes hinter der Aula. Für dieses teure Vorhaben ist in nächster Zukunft eine Reihe von Veranstaltungen geplant, um Gelder und Sponsoren zu gewinnen, sodass das neue Spielfeld noch möglichst vielen Kindern und Jugendlichen, die bereits am TMG lernen, zugute kommen kann. Das erfolgreiche Konzert am Sonntag hat Verein und Schule bei diesem ambitionierten Projekt einen kleinen Schritt nach vorne gebracht.
World wide reading am TMG
„Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war“, schrieb Heinrich von Kleist am 21. November 1811 an seine Schwester Ulrike. Kurz nach Verfassen dieses Briefes tötete der Dichter zuerst seine Vertraute und Seelenverwandte Henriette Vogel und anschließend sich selbst am Ufer des Berliner Wannsees. Beide litten zu sehr, um weiter leben zu wollen: Henriette Vogel an ihrer unheilbaren Erkrankung und Heinrich Kleist an einer Welt, die seinen Vorstellungen nach zu eingeschränkt und eng war.

Spickzettel ausdrücklich erlaubt
Studientag am Thomas-Morus-Gymnasium
Heterogenität, Differenzierung und Individualisierung im Unterricht sind in der Schule aktuelle und viel diskutierte Themen. Schülerinnen und Schüler weisen heute mehr und größere Unterschiede in ihren Begabungen, Interessen und Verhaltensmustern auf als früher. Das Thomas-Morus-Gymnasium sieht gerade darin eine Chance. Im Rahmen eines zweijährigen Programms des Erziehungswissenschaftlichen Fort- und Weiterbildungsinstituts (Landau) nahm das Kollegium an einem ersten von insgesamt vier Studientagen zur „Pädagogischen Schulentwicklung“ (PSE) teil, bei dem es um das eigenverantwortliche Lernen ging.Das Konzept wurde von dem Landauer Pädagogen Dr. Heinz Klippert ausgearbeitet. Es will Schülerinnen und Schülern das selbstständige Lernen vermitteln, Teamfähigkeit wecken und Schlüsselfähigkeiten fördern. Im Zentrum dieses eigenverantwortlichen Unterrichts stehen Stunden, in denen Unterrichtsinhalte durch verschiedene Arbeitsmethoden weitgehend selbstständig erarbeitet werden. Der Lehrer steuert und moderiert das Lernen der Kinder. Vielfältige Kooperationsformen tragen dazu bei, dass die Schüler zunehmend alleine zurechtkommen. Der Erfolg dieser Unterrichtsform basiert darauf, dass verschiedene Methoden regelmäßig trainiert werden. Wenn beispielsweise geübt wird, einen ordentlichen Spickzettel zu schreiben, so ist dies eine Methode, die die Effektivität des Lernens enorm steigert. In einem Unterricht, der nicht bloß frontal ausgerichtet ist, bilden sich die Kompetenzen der Schüler besser aus, was wiederum die Grundlage für ein erfolgreiches Arbeiten in der Schule und damit später auch im Berufsleben ist.Das Thomas-Morus-Gymnasium setzt auf besseren Unterricht. Der Studientag bereitete das Kollegium gezielt auf diese systematische Unterrichtsentwicklung nach dem Klippert-Programm vor. Mit PSE als schulischem Schwerpunktprogramm will das TMG den Lernerfolg seiner Schülerinnen und Schüler nachhaltig steigern.
Deutsch – französischer Schüleraustausch
27 Schülerinnen und Schüler des Thomas – Morus – Gymnasiums waren mit ihren Französischlehrern Bernhard Fochs und Mark Rothenpieler für eine Woche zu Gast in ihrer französischen Partnerschule, dem Collège Jean Moulin in Chaville. Der Aufenthalt in den Gastfamilien sowie das Kennenlernen des französischen Schulsystems bildeten auch diesmal wieder die Schwerpunkte des Schüleraustauschs. Daneben standen aber auch verschiedene Besichtigungen im Großraum Paris auf dem Programm. Die TMG – Schüler besuchten unter anderem den Eiffelturm, die Kathedrale Notre Dame, den Louvre sowie das Schloss von Versailles. Im Mai 2012 werden die französischen Partnerschüler dann zu ihrem Rückbesuch in der Eifel erwartet.

Eintauchen in die Arbeitswelt
Neuntklässler des TMG absolvieren Praktika
Die Welt der Arbeit früh erfahren haben 46 Praktikanten, Jungen und Mädchen aus den neunten Klassen des Thomas-Morus-Gymnasiums in Daun. Wie in den Vorjahren schon mit Erfolg durchgeführt, „opferten alle eine Woche, die Schülerinnen und Schüler eine Woche ihrer Herbstferien und die Schule eine Woche Unterrichtszeit“, denn der Termin für das Praktikum war in der letzten Ferienwoche der Herbstferien und in der ersten Schulwoche danach. Wie immer war die Berufspalette weit gefächert, von der Kindertagesstätte in Üxheim über das Dauner Krankenhaus bis hin zu Wochenspiegel und Eifelzeitung, überall waren die jungen Leute mit Engagement und Lernwillen bei der Sache. Auch Exotisches gab es zu erfahren, beispielsweise bei der Zucht von Korallen in einer Firma für Aquaristikzubehör in Pommern an der Mosel, wo es auch farbenfrohe Fische aus fernen Meeren zu bestaunen gab. Handfest mitgearbeitet wurde auch in Bereichen wie Bauunternehmen oder Kfz-Werkstatt. Behörden, Fachgeschäfte, Anwaltskanzleien und Hotelgewerbe rundeten das Spektrum ab. In entferntere Regionen zog es einige, zum Beispiel in Bundeswehrstandorte oder zum Bundestag nach Berlin. Es war eben vieles möglich und für jeden etwas dabei.
Da das Praktikum auf freiwilliger Basis organisiert war, gehörten für die Teilnehmer auch die Stellensuche und die Vorstellung bei dem Unternehmen dazu. Alle mussten sich mit ihnen fremden Menschen in einer unbekannten Umgebung zurechtfinden - ein Erfahrungszuwachs auf vielen Ebenen.
Sehr erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl, mehr als zwei Drittel des Jahrgangs hatten sich für ein Praktikum entschieden. Positiv war auch, dass es keine einzige Klage von den Beteiligten gab. Also wird das TMG auch im nächsten Jahr an diesem bewährten Konzept festhalten und schon im Januar 2012 den nächsten Durchgang mit Informationsabenden einläuten.

Geschichtsunterricht mal anders
Am 25.10. wurde es mittelalterlich in der Aula des TMG. Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten uns zwei Spezialisten, um den Klassen 8a und 8b das Mittelalter näher zu bringen. Michael Kämmerich, der im Reenactment Hartmann von der Aue (1160-1210) darstellt, und sein Knappe Christian Erdtmann referierten nicht nur über das Rittertum sondern auch über das Leben der einfachen Bevölkerung. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler neben der Theorie auch praktische Erfahrungen sammeln.



Amerika!
Schülerinnen und Schüler des TMG besuchten erneut die USA
Seit einigen Jahren bietet das Dauner Thomas-Morus-Gymnasium einen USA-Austausch an. Gerade eben sind 22 Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Diana Grogan-Schomers und Timm Reiter von einer dreieinhalbwöchigen Reise nach Lomira, aber auch New York und Chicago zurückgekehrt.
Traditionell begann der Aufenthalt in New York. Vier Tage standen zur Verfügung um Sehenswürdigkeiten wie das Empire State Building, Liberty Island oder auch den Times Square zu erkunden. Nach dem Stress der Großstadt stand für die Gruppe der zentrale Programmpunkt an: der Aufenthalt in der Kleinstadt Lomira im Bundesstaat Wisconsin. Dort wurden die TMGler schon von Gastfamilien erwartet. Eine Woche lang waren nun Einblicke in das amerikanische Alltagsleben möglich. Gemeinsam mit ihren Austauschpartnern besuchten die Dauner die örtliche Schule. Schnell stellte man große Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Schulalltag fest. Ein dreitägiger Aufenthalt in Chicago machte die Schülerinnen und Schüler mit Willis Tower und Navy Pier bekannt. Die folgende Woche in Lomira stand im Zeichen abwechslungsreicher Tagesausflüge. In der größten Stadt Wisconsins, Milwaukee, begeisterte die Harley Davidson-Fabrik mit dem dazugehörigen Museum. Mit Madison lernten die TMGler die Hauptstadt Wisconsins kennen.
Leider findet auch die abwechslungsreichste Reise schließlich ein Ende und die Gruppe musste sich vom amerikanischen Leben verabschieden. Schon jetzt freuen sich alle Beteiligten auf den Gegenbesuch im Juni.
Kristallform V oder wie schmeckt Schokolade eigentlich am besten
Chili und Schokolade! Hat das eigentlich was mit Chemie zu tun? Ist Chemie nicht eigentlich gefährlich und hoch kompliziert. Spätestens seit Donnerstag dem 15.September sind die Besucher des Tags der Chemie am Thomas-Morus-Gymnasium in Daun davon überzeugt, dass Chemie, wenn sie so launig präsentiert wird wie von Prof. Dr. Klaus Roth von der Freien Universität Berlin, durchaus Spaß machen kann. ganzer Artikel
Methodentraining der Jahrgangsstufe 11 am TMG Daun
Hand aufs Herz: Gibt es etwas, was unsere Schülerinnen und Schüler als zukünftige Auszubildende im Beruf und an Hochschulen auf keinen Fall mit einigen namhaften Politikern gemeinsam haben wollen? Ja, das gibt es - nämlich erheblichen Ärger, viel Ungemach und Leid wegen einer falsch angelegten wissenschaftlichen Arbeit!
Nicht nur mit Blick auf die berufliche Zukunft unserer Jahrgangsstufe 11, sondern auch zugunsten der wissenschaftspropädeutischen Arbeit in der Oberstufe eines Gymnasiums fand Ende August zum ersten Male ein differenziert praxisorientiertes Methodentraining am TMG Daun statt.
Das Programm war von einem Lehrerteam am TMG in Zusammenarbeit mit der Leiterin der Kreisbibliothek, Stephanie Loenenbach, entwickelt worden und wurde an zwei Tagen mit der gesamten Jahrgangsstufe 11 durchgeführt. Die ersten Schwerpunkte des Trainingsprogramms bestanden in der unverzichtbaren Bibliotheksarbeit mit Fernleihe und im effizienten, systematischen Auffinden und Sichern geeigneter seriöser Internetquellen. Anschließend erstellten die Schülerinnen und Schüler in Fünfergruppen kurze Facharbeiten mit entsprechender Präsentation zu vier überschaubaren Themen aus der Politik- und Sozialgeschichte, aus Geographie und Literatur. Dabei kam es insbesondere darauf an, die Materialien richtig auszuwerten und nach einer entsprechenden Einführung form- und methodengerecht in eine schriftliche Darstellung bzw. eine Powerpoint-Präsentation einzubinden.

Marcel Geier, Bendikt Gerhards, Jennifer Heupts, Andreas Räthlein bei der Bibliotheksrecherche
Vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt und so waren nach zwei anstrengenden Trainingstagen alle Beteiligten erleichtert und zufrieden, als die Ergebnisse vor einem größeren Jahrgangsstufenpublikum präsentiert wurden. Nach der Auswertung der diesjährigen „Premiere-Erfahrungen“ wird das Methodentraining der 11er einen festen Platz in der Schullaufbahn am TMG Daun finden.
Erzählen – Briefe aus der Vergangenheit
Eine interessante Ausstellung erwartete Schüler, Lehrer und Besucher des Thomas-Morus-Gymnasiums zum neuen Schuljahr im Foyer des Sekretariats der Schule.
In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Kunst & Unterricht erarbeiteten Schüler unter der Leitung ihres Kunstlehrers Robert Hötzel in einem jahrgangsübergreifenden Projekt Bildgeschichten zu verschiedenen Themen. Dabei standen mögliche Erzählstrukturen und Darstellungsformen im Fokus des Unterrichtes.
Erstaunlich bei den durchweg sehenswerten Ergebnissen ist die inspirierende Vielfalt der Erzähl- und Ausdrucksformen, die das Besondere der sequentiellen Kunstform Comic ausmacht. Ausgehend von einem Analysemodell zu den formalen Möglichkeiten der Darstellung, die sich zwischen wirklichkeitsnahen, stilisierten oder abstrahierten Umsetzung bewegt, zeigen sich facettenreiche Geschichten zu spannenden Inhalten.
So setzten Schüler der Klasse 8 in Anlehnung an die Bildgeschichte von Warja Lavater bekannte Märchen in abstrakte, geometrische Formen erzählerisch um. Eine Legende hilft jeweils dem Leser den Geschichten zu folgen.
Herzstück der Ausstellung sind die beeindruckenden Bildwerke der Jahrgangsstufe 12 zum Thema Briefe aus der Vergangenheit. Hier ging es darum, Briefe und Erzählungen aus der unmittelbaren Familiengeschichte zu recherchieren und bildnerisch umzusetzen. Gerade bei diesen Werken zeigen sich das Potential und die Komplexität dieser Kunstform, die vielfach noch unterbewertet wird. Neben den zahlreichen Entscheidungswegen zur Darstellung unter anderem der Figuren und Panelformen werden hier vor allem die besonderen Möglichkeiten der Bild-Text-Beziehung sichtbar. Dem Leser wird einiges an induktiver Fähigkeit abverlangt, ohne die ein Zugang zu manchen Geschichten schwerfällt. Man merkt: Auch Comics muss man lesen können.
Die Ausstellung ist noch bis zum Jahresende im TMG zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.



„Spurensuche in der Geschichte"
TMG-Schülerin gewinnt Förderpreis.
Julia Schmitz, Schülerin des Thomas-Morus-Gymnasiums in der Jahrgangsstufe 12 hat mit ihrer Arbeit mit dem Titel „Mord unterm Kreuz" beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten einen mit 100€ dotierten Förderpreis gewonnen.
Das übergeordnete Thema des Wettbewerbs lautete: „Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte".
Nachdem Julia Schmitz im September 2010 von Ihrem Geschichtslehrer Herrn Milbert von dem Wettbewerb erfuhr, begab sie sich auf Spurensuche und beleuchtete den mysteriösen Tod eines Pfarrers, der bereits 128 Jahre zurückliegt. In ihrer Arbeit beschreibt sie unterschiedliche Theorien zum Ableben des Pfarrers aus der Gemeinde Üxheim und betrachtete in diesem Rahmen den Kulturkampf, also die Auseinandersetzung der preußischen Regierung mit der katholischen Kirche, genauer. Schließlich stellte Julia dar, inwiefern es sich bei dem Ereignis um einen Skandal handelte und welche Rollen die Medien bei diesem Skandal spielten.
Von Anfang September 2010 bis Ende Februar 2011 feilte die Schülerin an ihrer Arbeit und reichte sie schließlich beim Wettbewerb des Bundespräsidenten ein.
Anfang Juni erhielt die Schülerin dann die erfreuliche Nachricht einen Preis gewonnen zu haben.
Im September 2012 findet die nächste Runde des Wettbewerbs statt, bei der hoffentlich erneut Schüler des Thomas-Morus-Gymnasiums teilnehmen werden.
FSJ am TMG
Stelle frei
www.freiwilligendienste-rlp.de oder direkt beim Thomas-Morus-Gymnasium, Frau Grogan-Schomers, Tel. 06592/983500."
Seit Kurzem gibt es die Möglichkeit, im Ganztagsbereich unserer Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Laura Werhan, eine ehemalige Schülerin, trat als erste FSJlerin im Mai ihren Dienst an. Sie wird vor allem im Bereich der Mittagspausengestaltung und zur Unterstützung des Instrumentalunterrichtes in den Bläserklassen eingesetzt. Eine weitere Stelle ist aber noch frei.
Hier die offizielle Information des DRK, das für den Einsatz der FSJler am TMG verantwortlich ist:
„Das Rote Kreuz in Rheinland-Pfalz bietet ab sofort interessierten jungen Menschen die Chance auf ein Freiwilliges Soziales Jahr am Thomas-Morus-Gymnasium (G8GTS) in Daun. „Die zukünftigen FSJ-Helfer/-innen können in das Berufsfeld Schule hineinschnuppern und erste Erfahrungen sammeln", informiert der Schulleiter Herr Susewind. „Die FSJ-Schulhelfer/-innen unterstützen unser pädagogisches Personal bei der Gestaltung von Ganztagsschulangeboten. Je nach individuellen Fähigkeiten übernehmen sie die Gestaltung der Mittagspause, helfen bei der Kleingruppenarbeit, unterstützen bei Projekten und Klassenfahrten. Sie sind oftmals Vermittler zwischen Schülern und Lehrern und eine Bereicherung für unsere Schule." Für einen FSJ-Einsatz in den Ganztagsschulen sind ein Mindestalter von 18 Jahren und Erfahrungen im Umgang mit Kindern bzw. Jugendlichen wünschenswert.
Das Freiwillige Soziale Jahr in Ganztagsschulen richtet sich an junge Frauen und Männer zwischen 18 und 27 Jahren. Das Bildungsjahr bietet Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung, Berufsorientierung und zum sozialen Engagement. Die FSJ-Schulhelfer/-innen starten ihren meist zwölfmonatigen Einsatz zu Schuljahrbeginn. Die jungen Menschen sind sozial- und krankenversichert, erhalten Taschen- und Verpflegungsgeld, einen Wohnzuschuss und haben Anspruch auf Urlaub. Während des FSJ reflektieren die Schulhelfer/-innen ihre praktische Arbeit an 25 Seminartagen. Der Einstieg ins FSJ ist monatlich möglich.
Interessiert?
Dann bewerben Sie sich ab sofort beim FSJ-Träger in Mainz, DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz, Mitternachtsgasse 4 in 55116 Mainz, Infohotline 0180 – 192 1921, Internet:

Auftritt der Bläserklasse auf der Dauner Kirmes
Einen weiteren Auftritt in der Öffentlichkeit absolvierte die erste Bläserklasse des Thomas-Morus-Gymnasiums auf der Kirmes in Daun. Die Schülerinnen und Schüler, alle jetzt in der 7. Klasse, zeigten bei diesem Konzert in beeindruckender Weise, was sie in rund zwei Jahren an ihren Instrumenten gelernt haben.


Gelungener Start ins neue Schuljahr
TMG heißt Fünftklässler und neue Kollegen willkommen
Aufgeregt waren sie schon, die Jungen und Mädchen, die jetzt neu das Dauner Thomas-Morus-Gymnasium besuchen. Aber bereits nach kurzer Zeit fühlen die meisten sich wohl in der neuen Umgebung. Sicher hat auch der Empfang daran Anteil, den ihnen das TMG bereitete.
Nach einem Gottesdienst in der Burgkirche begrüßten Schulleiter Christoph Susewind und Orientierungsstufenleiterin Jutta Schmitz die Neulinge und ihre Eltern in der TMG-Mensa. Für eine angenehme Atmosphäre sorgte dabei die erste Bläserklasse der Schule unter Leitung von Christoph Neumann. Neben Klassen mit erweitertem Sportangebot wird auch diesmal eine der neuen fünften Klassen als Bläserklasse geführt.
In einem kurzen Treffen der gesamten Schulgemeinschaft, in der Susewind den Schülern zum neuen Schuljahr passende Wünsche und Anregungen mit auf den Weg gab, konnte er auch neue Gesichter im Kollegium vorstellen. Susanne Stumm wird in der erweiterten Schulleitung die Klassenstufen 7 und 8 betreuen. Sabine Kuypers und Erik Hilger treten in Daun ihre erste feste Stelle nach dem Referendariat an.
Auch von dieser Stelle wünschen wir den Neuen im Kollegium allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr 2011/12.


Erfolgreiche Berufs-Information der Dauner Gymnasien
Ein besonderes Ereignis spornte die Zwölftklässler der beiden Dauner Gymnasien kurz vor den Ferien noch einmal besonders an, galt es doch, sich mit der eigenen beruflichen Zukunft aktiv auseinanderzusetzen: Ein Berufs-Informationstag bot die Gelegenheit dazu. Nachdem er im letzten Jahr am Thomas-Morus-Gymnasium zum ersten Mal erfolgreich veranstaltet wurde, schloss sich in diesem Jahr auch das Geschwister-Scholl-Gymnasium an.
Insgesamt 23 Behörden, Betriebe und Hochschulen aus der Region Eifel/Mosel/Luxemburg sandten ihre Vertreter nach Daun, um sich und ihr Bildungsangebot den Schülerinnen und Schülern vorzustellen. In einer ersten gemeinsamen Runde gab es in der neuen TMG-Mensa eine kurze Präsentation aller Institutionen, damit sich die Schüler orientieren und für den zweiten Teil, die Einzelberatung in der TMG-Aula, die für sie passenden Gesprächspartner aussuchen konnten. In dieser etwa drei Stunden dauernden zweiten Phase hatten die Jugendlichen dann die Gelegenheit, zahlreiche Beratungsgespräche zu führen und auch erste Kontakte zu knüpfen, die vielleicht bald wertvoll sein können.
Die 150 Schüler trafen hier auf insgesamt 34 Beraterinnen und Berater, die über Ausbildungsgänge an Universitäten genauso informierten wie über das Duale Studium oder auch andere Ausbildungsmöglichkeiten in Wirtschaft und Handwerk. Jeder Schüler und jede Schülerin führte mindestens drei intensive Gespräche, bei den meisten waren es wesentlich mehr.
Das nicht selbstverständliche Engagement der Firmen und Institutionen sowie ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trug in hohem Maße zum Gelingen der Veranstaltung bei. So fiel die Resonanz bei fast allen Beratern wie auch den Schülern sehr positiv aus, eine solche Möglichkeit der vielfältigen Information an den eigenen Schulen gibt es schließlich nicht überall. Hervorzuheben ist sicher auch die gute Zusammenarbeit der Organisatoren aus den beiden Schulen, Frau Hauenschild-Bentemann vom GSG und Herrn Bausch vom TMG.
Alle Beteiligten freuen sich schon auf eine neue Runde im nächsten Jahr, um auch dann wieder die neue Schülergeneration bestmöglich auf die Zukunft nach der Schule vorzubereiten.
Schüler aus Grafton (USA) zu Gast am TMG
In den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien besuchten 15 amerikanische Schülerinnen und Schüler und ihre Begleitlehrerin Anna Hemming von der Grafton High School im Bundesstaat Wisconsin das TMG.
Ihr Besuch fing mit einem gemeinsamen Musical-Projekt unter der Leitung von den Musiklehrern Frau Hemming und Herrn F. Neumann an. Zwei Tage lang übten die Amerikaner mit ihren deutschen Austauschpartnern und TMG-Musikern Hits des bekannten Musicals „Grease“ ein, die sie am 16.6. im Rahmen eines Musikfestes in der neuen TMG-Mensa den Mitschülern, Eltern und Lehrern vorführten. Das Projekt war so erfolgreich, dass die Beteiligten einer Einladung Frau Onnertz gefolgt waren und das Publikum beim „Fest der Nationen“ im Gerolsteiner Rondell am 19.6. begeisterten.
In der ersten Ferienwoche nahmen die Amerikaner und TMGler an zahlreichen Tagesausflügen teil, z.B. zur Marksburg am Rhein, nach Trier und nach Köln und fuhren Kanu auf der Sauer. Sie hatten viel Spaß miteinander und hoffen, dass die engen Freundschaften noch lange Zeit bestehen werden.
Finanziell unterstützt wurde die Begegnung von der Kreissparkasse Vulkaneifel und vom „German-American Partnership Program“ (GAPP) des pädagogischen Austauschdienstes in Bonn.
Der nächste Austausch mit der Lomira High School findet im Herbst statt. Im Oktober fliegen 22 TMG-Schülerinnen der MSS11 mit Frau Grogan-Schomers und Herrn Reiter in die USA.


Einzelaustausch mit der Grafton High School
Zum zweiten Mal findet ein Einzelaustausch im Rahmen des „German-American Partnership Program“ (GAPP) am TMG statt. Jaime B., Schülerin der Grafton High School, ist seit Juni 2011 in Daun und wird das TMG ab August fünf Monate lang besuchen. Sie lebt in einer Gastfamilie und wird am Unterricht einer zehnten Klasse teilnehmen. Im Gegenzug wird ihre deutsche Austauschpartnerin Nora M. die Grafton High School im zweiten Halbjahr besuchen. Betreut werden die Schülerinnen von der Englischlehrerin Frau Grogan-Schomers in Daun und von der Deutschlehrerin Frau Pfeiffer in Grafton.

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